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Die Uhrenstiftung Idelberger-Niezel
Sonderausstellung ab 26. November 2011

Beschwingte Formen neben steifem Pomp: Die zwanzig hochwertigen Pendeluhren aus Frankreich beeindrucken allein schon durch ihr Material: Emaillierte Oberflächen, Schildpatt- oder Silberintarsien zieren die feuervergoldeten Gehäuse. Die scheinbar schwerelose Gestaltung täuscht, denn die Uhren bringen bis zu 27 kg auf die Waage. Sie datieren vom späten 17. bis zum 19. Jahrhundert. Fast alle entstanden in Paris, dem seinerzeit unangefochtenen Zentrum luxuriösen Lebensstils.

Die gezeigten Uhren sind die wertvollste Stiftung, die das Deutsche Uhrenmuseum je erhalten hat. Schon 2002 wurden die Weichen dafür von Professor Karl-Heinz Idelberger und seiner Frau Elfriede gestellt. Nach dem Tod von Elfriede Idelberger-Niezel 2011 kamen die Objekte aus dem Wohnhaus des Ehepaars nach Furtwangen, wo sie fortan öffentlich zu sehen sind.


Frühere Ausstellungen:
Neu: Saison 2007
Saison 2006
Das Japy-Imperium
Saison 2005
Uhren aus Ruhla gehen nach wie vor
Saison 2004
Jubiläumsausstellung 2003
Sekundenrausch - Sport und Zeitmessung
Die Erfindung der Weltzeit
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Neu: Uhrenpärchen-Spiel
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